hochbegabt

Hochbegabung – das missverstandene Phänomen – Pinneberger Tageblatt, 19.07.2017

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Die wenigsten würden bei Begriffen wie Neid, Scham und Vorurteilen ausgerechnet an Hochbegabung denken. Tatsächlich sind dies aber Themen, die viele Betroffene beschäftigen. Das macht Ute Sleebom – Heilpraktikerin, ehrenamtliche Beraterin bei der „Deutschen Gesellschaft für das hochbegabte Kind“ (DGhK) in Wedel und selbst Mutter dreier Kindern von denen einem eine Hochbegabung attestiert wurde – deutlich.

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Sensibilität auch für Einser-Schüler: Tagung zu Hochbegabung in Seckmauern – Echo, 08.05.2017

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In Schulen wird viel auf die Defizite der Kinder geschaut, aber zuwenig auf deren Begabungen. Um daran etwas zu ändern, hatte die Grundschule Seckmauern zur Fachtagung „Begabung, Hochbegabung, Begabungsförderung – eine Herausforderung für die Grundschule“ eingeladen. Unterstützt wurde die Tagung vom Elternbeirat und dem Schulförderverein. Wahrgenommen wurde die Veranstaltung von Eltern, Lehrkräften und Pädagogen anderer Schulen wie Einrichtungen.

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Wie es wirklich ist… einen IQ von über 130 zu haben – Zeit Online, 30.03.2017

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Dass ich hochbegabt sein könnte, war mir nie in den Sinn gekommen. Das änderte sich erst durch meinen Sohn Simon. In der Schule galt er als Störenfried; oft sah er auch einfach nur aus dem Fenster und war abgelenkt. Auf die Idee, er könnte unterfordert sein, kam niemand. Beim Elterngespräch in der ersten Klasse beschwerte sich seine Lehrerin sogar bei mir: „ Wir reden über A wie Apfel, und ihr Sohn sagt: Atomkraft!“ Ich dachte: Wo ist das Problem? Trotzdem bin ich mit ihm zum Psychologen gegangen, und der brachte mich schließlich darauf, dass mein Simon hochbegabt sein könnte.

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Lohnt sich das Wissen? – NDR, 12.03.2017

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Hochbegabung bei Erwachsenen – Bei Kindern zeigt sich meist schon früh, ob sie hochbegabt sind, also einen Intelligenzquotienten von mindestens 130 haben. Dann können sie entsprechend gefördert werden. Ganz anders ist das ein Erwachsenen. Für sie kann die Gewissheit, besonders klug zu sein, das Leben bereichern, manchmal aber auch zur Last werden. Hochbegabte Menschen können leicht zu Außenseitern werden und die wenigsten wollen als besonders schlau tituliert werden. Daher geht kaum einer mit der eigenen Klugheit hausieren, im Gegenteil. Die weit über dem Durchschnitt liegende intellektuelle Begabung wird eher geheim gehalten.

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