Probleme

Hochbegabung – das missverstandene Phänomen – Pinneberger Tageblatt, 19.07.2017

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Die wenigsten würden bei Begriffen wie Neid, Scham und Vorurteilen ausgerechnet an Hochbegabung denken. Tatsächlich sind dies aber Themen, die viele Betroffene beschäftigen. Das macht Ute Sleebom – Heilpraktikerin, ehrenamtliche Beraterin bei der „Deutschen Gesellschaft für das hochbegabte Kind“ (DGhK) in Wedel und selbst Mutter dreier Kindern von denen einem eine Hochbegabung attestiert wurde – deutlich.

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„Begabt – Die Gleichung eines Lebens“ : Zu klug für ein normales Leben? – Abendzeitung, 13.07.2017

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Wunderkinder und das Thema Hochbegabung über eine Faszination aus. als mir mit Sieben Jahren von einen Psychologen bescheinigt wurde, ich sei hochbegabt, dachte ich „Jackpot“. Nie wieder lernen! Ich gehörte nun zu den zwei Prozent, die einen IQ über 130 haben und somit als hochbegabt gelten. Die Freude war von kurzer Dauer. Nun hatte ich zwar eine Erklärung, warum ich morgens in die Grundschule wollte, um meine Freunde zu sehen, dort angekommen aber eine innere Stimme mich vor dem Klassenzimmer erstarren und heulend vor der Tür zurückließ. Nach dem Überspringen einer Klasse versuchte ich nur noch, nicht aufzufallen.

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Arbeitslos, depressiv und hochbegabt – Zeit Campus, 01.03.2017

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Klingt nach einem Widerspruch. Doch rund ein Zehntel aller Hochbegabten scheitert schon am Alltag. Eine Stiftung will ihnen helfen, ins Arbeitsleben zu finden.

In den vergangenen Monaten hat Frederik* gelernt, Gespräche zu führen, ohne rot zu werden und sich selbst um ein WG-Zimmer zu kümmern. Frederik ist 32 Jahre alt, hat mit 24 das Studium abgebrochen, und galt im Jobcenter seitdem als unvermittelbar. Seit fünf Monaten ist Frederik einer der ersten Stipendiaten der Dr. Farassat Stiftung, einer Stiftung für Hochbegabte.

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Lohnt sich das Wissen? – NDR, 12.03.2017

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Hochbegabung bei Erwachsenen – Bei Kindern zeigt sich meist schon früh, ob sie hochbegabt sind, also einen Intelligenzquotienten von mindestens 130 haben. Dann können sie entsprechend gefördert werden. Ganz anders ist das ein Erwachsenen. Für sie kann die Gewissheit, besonders klug zu sein, das Leben bereichern, manchmal aber auch zur Last werden. Hochbegabte Menschen können leicht zu Außenseitern werden und die wenigsten wollen als besonders schlau tituliert werden. Daher geht kaum einer mit der eigenen Klugheit hausieren, im Gegenteil. Die weit über dem Durchschnitt liegende intellektuelle Begabung wird eher geheim gehalten.

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How Humans became intelligent – The Economist, 09.03.2017

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From Bacteria to Bach: The Evolution of Minds HUMAN neurons ate distant of tiny yeast cells, themselves descendants of even simpler microbes. Yet they are organized in structures that are capable of astonishing feats of creativity. How did the world get from bacteria to Bach, from funges to funges? Daniel Dennett, an American philosopher and cognitive scientist, tells the tale in his new book, revisiting and extending half a century of work on the topic.

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