Unterforderung

Hochbegabung – das missverstandene Phänomen – Pinneberger Tageblatt, 19.07.2017

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Die wenigsten würden bei Begriffen wie Neid, Scham und Vorurteilen ausgerechnet an Hochbegabung denken. Tatsächlich sind dies aber Themen, die viele Betroffene beschäftigen. Das macht Ute Sleebom – Heilpraktikerin, ehrenamtliche Beraterin bei der „Deutschen Gesellschaft für das hochbegabte Kind“ (DGhK) in Wedel und selbst Mutter dreier Kindern von denen einem eine Hochbegabung attestiert wurde – deutlich.

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Arbeitslos, depressiv und hochbegabt – Zeit Campus, 01.03.2017

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Klingt nach einem Widerspruch. Doch rund ein Zehntel aller Hochbegabten scheitert schon am Alltag. Eine Stiftung will ihnen helfen, ins Arbeitsleben zu finden.

In den vergangenen Monaten hat Frederik* gelernt, Gespräche zu führen, ohne rot zu werden und sich selbst um ein WG-Zimmer zu kümmern. Frederik ist 32 Jahre alt, hat mit 24 das Studium abgebrochen, und galt im Jobcenter seitdem als unvermittelbar. Seit fünf Monaten ist Frederik einer der ersten Stipendiaten der Dr. Farassat Stiftung, einer Stiftung für Hochbegabte.

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Lohnt sich das Wissen? – NDR, 12.03.2017

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Hochbegabung bei Erwachsenen – Bei Kindern zeigt sich meist schon früh, ob sie hochbegabt sind, also einen Intelligenzquotienten von mindestens 130 haben. Dann können sie entsprechend gefördert werden. Ganz anders ist das ein Erwachsenen. Für sie kann die Gewissheit, besonders klug zu sein, das Leben bereichern, manchmal aber auch zur Last werden. Hochbegabte Menschen können leicht zu Außenseitern werden und die wenigsten wollen als besonders schlau tituliert werden. Daher geht kaum einer mit der eigenen Klugheit hausieren, im Gegenteil. Die weit über dem Durchschnitt liegende intellektuelle Begabung wird eher geheim gehalten.

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